Warum Bautrocknung?

Ob Häus­le­bau­er, Ar­chi­tek­ten, Bau­un­ter­neh­men oder Hand­wer­ker – al­le ken­nen das Pro­blem bei Neu‑, Alt- oder Um­bau­ten: Rest­feuch­te – und die be­kann­ten Fol­gen.

  • Die recht­zei­ti­ge Fer­tig­stel­lung des Baus ist in Ge­fahr — dies kann, durch ho­he Kon­ven­tio­nal­stra­fen für Ge­ne­ral­un­ter­neh­mer oder Bau­ausführen­de, teu­er wer­den
  • Lang­zeitschäden durch Rest­feuch­te, evtl. so­gar Miet­ein­bu­ßen oder Miet­min­de­run­gen

 

Durch ei­ne ge­ziel­te und vollständi­ge Trock­nung der Bau­sub­stanz oder das ra­sche Er­rei­chen der Es­trich-Be­­le­grei­­fe für Ober­beläge, kön­nen wich­ti­ge Ter­mi­ne ein­ge­hal­ten und da­durch Kon­ven­tio­nal­stra­fen ver­mie­den wer­den. Da oft­mals nicht der gan­ze Bau ge­trock­net wer­den muss, son­dern nur Teil­flächen be­trof­fen sind, kann die Trock­nungs­zeit durch den ge­ziel­ten Ein­satz der Fo­li­en­zelt­tech­nik so­gar noch deut­lich op­ti­miert wer­den.
 

 

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